Excel-Tool zur Kapazitätsplanung: CPU, RAM, Speicher und Netzwerk-Auslastung planen, Kapazitätsgrenzen erkennen und Skalierungsbedarf rechtzeitig sichtbar machen.
Das Problem
Server-Engpässe kommen selten überraschend — man sieht sie nur zu spät. Ohne Kapazitätsplanung wächst die Last, bis der Speicher voll oder die CPU am Limit ist. Dann muss kurzfristig und teuer aufgerüstet werden.
Was das Tool kann
Ein Planer, der deine Ressourcen-Auslastung sichtbar macht, bevor sie zum Problem wird.
Inhalt (Excel, 6 Tabs + Deckblatt, keine Makros):
- Hardware-Katalog — 13 Server-Profile von VPS bis Dedicated mit vCPU, RAM, Disk, Netzwerk und Typpreisen, alle editierbar
- Workload-Analyse — Services wie Postgres, Redis oder Web-App mit typischen Container-Sizings erfassen, der Gesamtbedarf summiert sich automatisch
- Auslastungs-Prognose — Wachstumsrate, Peak-Faktor und Reservepuffer (20–30 %) setzen: Auslastung über 24 Monate mit Ampel — Grün unter 70 %, Orange 70–90 %, Rot über 90 %
- Upgrade-Szenarien — heute, in 6, 12 und 24 Monaten: das günstigste passende Profil erscheint per Formel, inklusive Resize-Hinweis und planbarem Downtime-Fenster
- Multi-Server-Architektur — Load Balancer, App-Server, Read-Replicas und Failover-Standby dimensionieren, Ressourcen und Kosten werden kombiniert
- Grafiken & Export — Auslastungs-Timeline, CPU/RAM-Trend und Kostenprojektion, als PDF-Plan exportierbar; Hardware-Katalog zusätzlich als CSV
So sieht es aus
Für wen
- IT-Verantwortliche und Systemadministratoren in KMU
- Self-Hoster und Homelab-Betreiber
- Agenturen, die Kundenserver betreuen
Wie es funktioniert
- Excel- oder LibreOffice-Datei öffnen
- Workloads und aktuelles Server-Profil eintragen
- Wachstumsannahme setzen — Prognose, Ampel-Warnungen und Upgrade-Empfehlung erscheinen automatisch
Du planst Aufrüstungen mit Vorlauf, statt im Notfall teuer nachzubessern.
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